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Deep Purple – Logo

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Deep Purple – Highway Star

Deep Purple – Highway Star

Deep Purple aus Hertford, England, wurde 1967 als Roundabout gegründet und 1968 umbenannt. Die Band begann schon früh mit Hard Rock, war dann aber von 1976 bis 1984 aufgelöst.

Für Deep Purple war charakteristisch ihre Hammond-Orgel. Um 1975 galt sie als lauteste Band der Welt, insgesamt haben sie 130 bis 150 mio Alben verkauft. Ihr bekanntester Song ist Smoke on the Water.

Verschwägerte Bands: Rainbow, Whitesnake, Gillan

→  Siehe auch Led Zeppelin, AC/DC, Kiss, Guns N' Roses

Musik-Clips von Deep PurpleBearbeiten

Von Deep Purple gibt es jede Menge Video-Clips und Live-Mitschnitte.

Video-Clips
Live-Clips

Geschichte von Deep PurpleBearbeiten

1967 gründeten John Lord (1941 – † 2012, Keyboard) und Ritchie Blackmore (geb. 1945, Gitarre) die Band Roundabout. 1968 tauschten sie ihre drei Mitstreiter aus und haben sich in Deep Purple umbenannt.

Deep Purple – Mark II

Deep Purple – Mark II

Nach drei Alben, die zwischen Hard Rock, Progressive und Klassik stattfanden wurden mitte 1969 der Sänger durch Ian Gillan (geb. 1945) und der Bassist durch Roger Glover (geb. 1945) ersetzt. Das wurde die klassische Deep Purple-Besetzung der 1970er mit reinem Hard Rock, es folgten Goldene Schalplatten. ...

Im Februar 1974 erschien das achte Album Burn ... ab hier Besetzung III und wieder bluesiger

Im April 2017 erschien das letzte Album von Deep Purple und im Mai 2017 startet die Europa-Tour Infinite – The Long Goodbye Tour.

Die Alben von Deep PurpleBearbeiten

Deep Purple haben seit 1968 20 Alben veröffentlicht. Zuletzt kam 2017 inFinite.

  • 1968 – Shades of Deep Purple – 1. Album (September) - ab hier mit Besetzung I
  • 1968 – The Book of Taliesyn (WP) – 2. Album (Dezember)
  • 1969 – Deep Purple (WP) – 3. Album
  • 1970 – Deep Purple in Rock – 4. Album - ab hier Besetzung II und härter
  • 1971 – Fireball – 5. Album
  • 1972 – Machine Head – 6. Album
  • 1973 – Who Do We Think We Are – 7. Album
  • 1974 – Burn (WP) – (Februar) – 8. Album (EMI) - ab hier Besetzung III und wieder bluesiger
  • 1974 – Stormbringer (WP) – (November) – 9. Album (EMI)
  • ... [ 11 x weitere ] ...
  • 2013 – Now What?! – 19. Album (earMusic)
  • 2017 – inFinite – 20. Album (earMusic)


1. Album – Shades of Deep PurpleBearbeiten

Das Debütalbum Shades of Deep Purple (WP) wurde im Mai 1968 in drei Tagen aufgenommen und kam im September heraus.

  • Hard Rock – 8 Tracks, 43:27 min – 00. September 1968 bei Parlophone Records

Shades of Deep Purple war evtl. das erste Hard Rock-Album überhaupt, auch wenn noch andere Elemente dabei waren. Led Zeppelins Debüt kam erst im Januar 1969.


4. Album – Deep Purple in RockBearbeiten

Deep Purple – In Rock

4. Album – In Rock

Das vierte Deep Purple-Album Deep Purple in Rock (WP) wurde zwischen August 1969 und Mai 1970 aufgenommen und kam im September 1970 heraus.

  • Heavy Rock – 7 Tracks, 43:30 min – 01. September 1970 bei Harvest Records

Deep Purple in Rock ist das erste Album mit der Besetzung II, es ist deutlich härter als die bisherigen.

Seite A
1 – Speed King – 5:52 – beginnt ziemlich hart !
2 – Bloodsucker – 4:11 – starker Rocker
3 – Child in Time – 10:16 – softer Klassiker
Seite B
4 – Flight of the Rat – 7:53 –
5 – Into the Fire – 3:29 –
6 – Living Wreck – 4:30 –
7 – Hard Lovin’ Man – 7:10 –

Das komplette Album gibt es auch.


5. Album – FireballBearbeiten

Deep Purple – Fireball

5. Album – Fireball

Das fünfte Deep Purple-Album Fireball (WP) wurde zwischen September 1970 und Juni 1971 aufgenommen und kam im September heraus.

  • Hard Rock – 7 Tracks, 40:25 min – 15. September 1971 bei Harvest Records

Fireball soll ihr progressivstes Hard Rock-Album sein, und war erfolgreich in den Charts.

Seite A
1 – Fireball – 3:25 – ein Hit
2 – No No No – 6:54 – ein Rocker
3 – Demon’s Eye – 5:21 – (in der US-Version stattdessen Strange Kind of Woman) - etwas lasch
4 – Anyone’s Daughter – 4:43 – bluesig
Seite B
5 – The Mule – 5:23 – softer und psychedelisch
6 – Fools – 8:21 –
7 – No One Came – 6:28 –
Bonustrack
8 – Strange Kind of Woman – 4:07? –

Das komplette Album mit Bonustrack gibt es auch.


6. Album – Machine HeadBearbeiten

Das fünfte Deep Purple-Album Machine Head (WP) wurde, jetzt wieder flotter, im Dezember 1971 aufgenommen und kam im März 1972 heraus.

  • Hard Rock – 7 Tracks, 37:25 min – 25. März 1972 bei EMI Records

Machine Head soll ein weiterer Meilenstein richtung Heavy Metal sein. Hier ist auch Smoke on the Water und Highway Star drauf.

Seite A
1 – Highway Star – 6:05 –
2 – Maybe I’m a Leo – 4:51 –
3 – Pictures of Home – 5:03 –
4 – Never Before – 3:56 –
Seite B
5 – Smoke on the Water – 5:40 – der Super-Hit
6 – Lazy – 7:19 –
7 – Space Truckin’ – 4:31 –

Das remasterte Album von 1997 mit Bonustrack gibt es auch.


7. Album – Who Do We Think We AreBearbeiten

Das fünfte Deep Purple-Album Who Do We Think We Are (WP) wurde im Juli 1972 in Rom und im Oktober in Frankfurt aufgenommen und kam im Januar 1973 heraus.

  • Hard Rock – 7 Tracks, 34:27 min – 13. Januar 1973 bei EMI Records

Who Do We Think We Are ist das letzte Album in der klassischen Mark II-Besetzung. Sie waren bereits voll zerstritten.


20. Album – inFiniteBearbeiten

Das 20. Deep Purple-Album inFinite (WP) wurde Anfang 2016 aufgenommen und kam im April 2017 heraus.

  • Hard Rock – 10 / 12 Tracks, 45:37 min – 07. April 2017 bei earMusic

Zu inFinite sind im Vorfeld bereits drei Maxi-Singles erschienen.

WeblinksBearbeiten




Der Artikel Deep Purple wurde zuletzt am 01.06.2018 bearbeitet.

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